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zartbitter – das sind 4 junge Musiker, die sich erst kürzlich zu dieser Formation zusammengeschlossen haben:

Durch die bestehende Freundschaft durch den Chor Intervall Eiweiler und die Verkettung unvorhersehbarer Umstände, entstand also erst Mitte 2017 diese neue Formation. Durch die nette Anfrage der Klaas Direktimport GmbH, eine Feier musikalisch zu untermalen, wurde eigentlich eher aus der „Not heraus“ diese Band gegründet.

Dass die 4 Mitglieder bereits jeweils ausreichend Musik- bzw. Gesangserfahrung haben, machte die einzige Probe vor dem Auftritt bei Klaas Direktimport entsprechend produktiv und ließ keinen Platz für Zweifel oder die Frage, ob die Gäste begeistert oder gar zum Mitmachen und Tanzen animiert werden könnten.

zartbitter_son_of_a_preacher_man

Die Resonanz der Partygäste war grandios und versprach einen tollen Abend, sowie weitere Buchungen.

zartbitter sind:

Mick (35) (Keyboard, Gesang und Technik) ist bereits seit seiner Kindheit ein großer Fan der Hits aus den 80ern. So kam es auch, dass er sich nach dem Klavierunterricht in jungen Jahren, die ihm schnell langweilig wurden, das Keyboard-Spielen weiter selbst beibrachte. Über die Jahre entwickelte sich schließlich auch seine Stimme und er begleitete sich selbst am Tasteninstrument, während er Hits von Roy Orbison und Nick Kamen wie „Pretty Woman“ oder „I promised myself“ coverte.

Diese Leidenschaft hielt bis heute an und gemeinsam mit seiner Frau Esther, die ebenfalls Sängerin in dieser Formation ist, konnte er dieses Hobby bereits des Öfteren auf größeren Geburtstagspartys o.ä. präsentieren.

Esther (36), die neben Connie und Sarah seit über 10 Jahren fester Bestandteil des Chor Intervall Eiweiler ist, teilt natürlich die Leidenschaft des Singens und hat durch die Chorerfahrung auch einiges an Training und Stimmbildung erhalten. Durch die vielen Auftritte mit Chor und als Paar, konnte sie sich schnell an die Stücke wagen, die stimmlich zu ihr passen. So interpretiert Esther beispielsweise Hits wie „Ironic“ von Alanis Morissette, der Liebslings-Sängerin Ihrer Jugend oder „son of a preacher man“ von Dusty Springfield, der „White Queen of Soul“, wie die Stilikone der 60er Jahre oft genannt wurde.

Connie (34) entdeckte Ihre Leidenschaft fürs Singen und Theaterspielen ebenfalls in jungen Jahren und wirkte bei einigen großen Theater-Inszenierungen mit. Durch den Chor konnte sie ihre Stimme, neben dem Gesangsunterricht, hervorragend ausbauen und entwickeln. Connie hat eine unvergleichliche Soul-Stimme und konnte diese bereits bei einer Vielzahl an Auftritten unter Beweis stellen. So liegt es nahe, dass Hits wie „The Power of love“ von Jennifer Rush oder „I wanna dance with somebody“ von der grandiosen Whitney Houston im Repertoire nicht fehlen dürfen.

Sarah (27) singt ebenfalls seit sie denken kann und war knapp 2 Jahre Sängerin in der Band „Fireman Sam“, bevor sie dann 2015 zum Chor Intervall kam. Durch die Proben und Auftritte mit der damaligen Band konnte Sarah ihre Stimme, die prädestiniert ist für aktuelle Popsongs wie z.B. „Rollin‘ in the deep“ von der britischen Sängerin und Songwriterin Adele oder auch Rock-Klassiker wie „Black Velvet“ von Alannah Myles, entsprechend fordern und verschiedenste Facetten entdecken, die sie mit zartbitter ganz neu ausleben kann.